Ein Mieter sollte die Wohnung für die Endabnahme vorbereiten, indem er sie gründlich reinigt, kleine kosmetische Reparaturen vornimmt und alle persönlichen Gegenstände entfernt. Er sollte den Zustand mit zeitgestempelten Fotos dokumentieren und Quittungen für alle Arbeiten aufbewahren. Am Übergabetag sollte ein gemeinsames Protokoll den Zustand der Geräte, zurückgegebene Schlüssel und die letzten Zählerstände verzeichnen. Die Versorgungsunternehmen müssen informiert und die Schlussrechnungen beglichen werden. Bewahren Sie unterschriebene Unterlagen und Beweismittel auf, um ungerechtfertigte Kautionsabzüge anzufechten, und weitere Hinweise erklären schrittweise das Vorgehen.
Die Einheit für die Endabnahme vorbereiten
Vor der Endabnahme sollte der Mieter die Wohnung systematisch vorbereiten, indem er Reinigung, Reparaturen und Dokumentation angeht, um die Vorgaben des Mietvertrags zu erfüllen und Streitigkeiten zu vermeiden. Der Bewohner befolgt Endreinigung-Tipps: Küchengeräte gründlich reinigen, Armaturen entkalken, Böden saugen und wischen sowie Klebereste von Wänden entfernen. Fenster und Heizkörper erhalten besondere Aufmerksamkeit, um Abzüge bei der Inspektion zu vermeiden. Für Schönheitsreparaturen Hinweise werden kleine Löcher gespachtelt, Gebrauchsspuren mit passender Farbe ausgebessert und lose Beschläge festgezogen; größere strukturelle Mängel werden dokumentiert und dem Vermieter gemeldet. Fotografische Nachweise der gereinigten Räume und reparierten Stellen werden mit Zeitstempeln organisiert, um den Zustand zu belegen. Müllentsorgung und das Entfernen persönlicher Gegenstände aus Gemeinschaftsbereichen werden vor dem Termin erledigt. Versorgungsanschlüsse bleiben für Ablesungen zugänglich, während Schlüssel eingesammelt und beschriftet werden. Eine kurze Checkliste wird am Übergabetag durchgesehen, um Übereinstimmung zwischen den Maßnahmen des Mieters und den vertraglichen Pflichten sicherzustellen und die Wahrscheinlichkeit von Kautionsstreitigkeiten zu verringern.
Abschluss der Übergabe: Dokumentation, Nebenkosten und Kautionsaspekte
Nach Abschluss der Reinigung und kleinerer Reparaturen und mit geordneten fotografischen Aufzeichnungen konzentriert sich die Übergabe auf die formelle Dokumentation, die Abrechnung der Versorgungsleistungen und die Behandlung der Kaution. Mieter und Vermieter füllen gemeinsam das Übergabeprotokoll aus, vermerken den Zustand der Geräte, zurückgegebene Schlüssel und ggf. vereinbarte Folgeaktionen. Kopien des unterschriebenen Protokolls und datierte Fotos werden von beiden Parteien aufbewahrt.
Abschließende Zählerstände für Strom, Gas und Wasser werden im Protokoll festgehalten und an die Versorger übermittelt, um Abrechnungsstreitigkeiten zu vermeiden. Der Mieter verlangt eine schriftliche Bestätigung der Zählerstände und der Schlussrechnungen. Ausstehende Gebühren für Versorgungsleistungen werden ggf. anteilig berechnet und umgehend beglichen.
Abzüge von der Kaution sind nur für dokumentierte Schäden, die über normale Abnutzung hinausgehen, und für unbezahlte Verpflichtungen zulässig. Etwaige vorgeschlagene Abzüge müssen mit Kostenanschlägen und Belegen aufgeschlüsselt sein. Kommt es zu Meinungsverschiedenheiten, sucht der Mieter Mediation oder rechtlichen Rat und bewahrt alle Beweismittel auf. Zeitnahe Kommunikation und gründliche Dokumentation verringern Konflikte und erleichtern eine faire Rückzahlung der Kaution.